BambusparkettBambusparkett : Bambus eignet sich hervorragend für Fußböden jeder Nutzungsbeanspruchung (auch Objekt), bei der qualifizierte Parkettleger ihr Können beweisen, da Bambusparkett man Bambus nicht ohne qualifiziertes Hintergrundwissen verlegen sollte. Bambus (Bambusoideae) ist eine vielgestaltige Unterfamilie aus der Familie der Süßgräser (Poaceae). Es gibt etwa 1.200 Arten in der Unterfamilie der Bambusoideae. Es gibt zwei grundsätzliche Typen (Entspricht gleichzeitig auch der taxonomischen Einteilung in zwei Tribus.) von Bambus: Tribus Bambuseae: Baumartig wachsende verholzende Taxa mit schlanken, holzigen, nicht selten verzweigten, oft meterlangen Halmen, luftigen, zierlichen Blätterkronen, grasartigen Blättern und bisweilen riesigen Blütenrispen. Tribus Olyreae: Taxa, die wie \"normale\" Gräser wachsen, Horste bilden und nicht verholzen, diese Bambus-Arten werden auch selten höher als einen Meter. Die Bambusse erreichen riesige Dimensionen (Dendrocalamus brandisii wird 38 m hoch bei 80 cm Halmumfang). Sie gehören zu den nützlichsten Gewächsen, und Bambusa arundinacea ist in dieser Hinsicht nur mit der Kokospalme zu vergleichen. Seine eigentliche Heimat ist unbekannt, man findet es in beiden Hemisphären, und es gedeiht in Algerien und in Südfrankreich üppig. Aus dem Rhizom schießen zahlreiche Halme 18 m und höher mit großer Schnelligkeit auf, die Blätter sind 16 cm lang, aber nur 1,3 cm breit, die Blüten sollen erst im 25. Jahr und dann so reichlich erscheinen, dass die Pflanzen durch die große Produktion von Früchten erschöpft werden und ganz oder bis auf das Rhizom absterben. Aus dem zähen, leichten und sehr harten Holz können ganze Häuser erbaut werden. Früher wurden ganze Dörfer nur aus Bambus gebaut, und fast die ganze Hauptstadt von Siam schwamm auf Bambusflößen. Auch Brücken und Wasserleitungen wurden aus Bambus gebaut. Bambus wird auf vielfältige Weisen genutzt, um Möbel und allerlei Hausgeräte herzustellen, unter anderem kunstvoll geflochtene Körbchen, Vorhänge, Dosen u. ä. Aber auch andere praktische Gegenstände des täglichen Gebrauchs wie Hüte, Körbe und Reusen werden aus Bambus hergestellt. Das lange, krause Geschabsel diente zum Polstern. Ein Span von keilförmigem Querschnitt, dessen scharfe Kante von der kieselreichen äußeren, ungemein harten Schicht gebildet wird, gibt ein sehr scharfes Messer. Dieselbe äußere Schicht diente auch als Wetzstein für eiserne Messer. In einer Bambusröhre, die dabei zwar verkohlt, aber nicht verbrennt, kochten die Javaner an einem Bambusfeuer junge Bambustriebe. In China wurden zu Rollen zusammengebundene Bambusstreifen als Schreibmaterial verwendet. Zerklopfter Bambussplint kann als Pinsel genutzt werden, und auch in Europa werden Bambusfedern benutzt. Eine kletternde Art wird zu allerlei Flechtwerk, Säcken, ja selbst Jacken verarbeitet. Auch in Europa wurde Bambus zur Produktion von Stöcken (Pfefferrohr) und Regenschirmstielen genutzt. Bambus ist -aus Sicht des Biologen- kein Holz sondern Gras: Bambusparkett Monokotyledonen sind Gräser, zu denen auch Zuckerrohr und Palmen gehören. Deshalb kann man es trotzdem als \"Bambusparkett\" bezeichnen. Die Gefäßbündel der Bambusparkett Monokotyledonen sind (im Ggs. zu den Dikotyledonen (Laubbäume) kreisförmig angeordnet) auf den Stammquerschnitt verteilt. Das Kambium der Bambusparkett Bäume fehlt hier. Hier gibt es kein sekundäres Dickewachstum wie beim Laubbaum, der Dickenzuwachs entsteht durch Längenwachstum: Diese zu Bambusparkett nutzen kann bereits im Alter von etwa 5 Jahren geschehen, da der Stamm dann schon ausgehärtet ist: allerdings nur die geraden Mittelstücke. Diese Bambusparkett werden in etwa 1-1,5 mtr. lange Abschnitte geteilt, anschließend axial in ca. 5 mm dicke Lamellen geschnitten. Diese werden zu Platten Bambusparkett zusammengefügt. Diese Platten werden dann dreischichtig (parallel oder kreuzweise) unter Einsatz von Kunstharzleim verpreßt. Daraus entstehen die Rohlinge, die Bambusparkett abschließend endbehandelt werden: Schleifen und Fräsen von Nut und Feder. Genau wie Laubhölzer kann das verarbeitete Bambus sich (durch Quellen Bambusparkett und Schwinden) verformen. Die entsprechenden Charakteristiken kennt Ihr Parkettleger Bambus kann wie jedes andere Parkett auf jeden Unterboden Bambusparkett verlegt werden, wenn er den Anforderungen der DIN 18356 entspricht. Einige Bambustypen reagieren recht schnell bei Änderungen an den üblichen Bambusparkett vorgeschriebenen (raum-) klimatischen Bedingungen bei der Verlegung. Da Bambus vorzugsweise vollflächig geklebt werden sollte (vor allem bei Bambusparkett Fußbodenheizung), bietet sich eine vorherige Spachtelung Klebstoffeinsatz sollten unbedingt Herstellerempfehlungen eingehalten werden. Gleiches gilt Bambusparkett für den Einsatz von Versiegelungs- und / oder Ölsystemen aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften als Ausgangsmaterial für die Herstellung und Bambusparkett die Verarbeitung zu Bodenbelägen Bambus ist eine strauch- und baumähnliche Pflanze und gehört eigentlich zur Gattung der Gräsern, ist also keine Baumart im eigentlichen Sinne. In Gestalt ist die Bambuspflanze entsprechend der Vielfältigkeit der vorkommenden Arten vom aufrechten Wuchs bis zur rankenden, Bambusparkett dünngliedrigen Form vorzufinden Heimisch ist die Pflanze vor allem in subtropischen und tropischen Regionen der Erde und kommt in mehr als 45 Bambusparkett Gattungen mit ca. 480 Arten - Von schilf- und grasartigen Pflanzen mit einer Höhe von bis zu einem Meter bis zu baumartigen Formen, die bis zu fünfzig Bambusparkett Meter hoch werden können mit einem Durchmesser von bis zu 30 Bambus ist sehr druckfest und härter als das Holz Für bamboo parkettböden werden Bambusparkett 4-5 jährige Rohre mit bis zu 15 cm Durchmesser in Längsrichtung gespalten, die Spaltstücke werden in Lamellenform gehobelt, verleimt und Nut und Bambusparkett Feder eingefräst Die findigen Chinesen haben aus Bambus ein völlig neues Produkt entwickelt.
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